Artikel-Schlagworte: „Leben“
Montag, 28. Dezember 2009
Was ist wohl Stärke? Wahre Stärke, scheinbare Stärke, gespielte Stärke, gegenseitige Stärke, einzigartige Stärke. Es gibt viele Arten von Stärke. Aber eine ganz besondere Art der Stärke kann immer noch ausschließlich durch eine Beziehung geschenkt werden. man mag dies eventuell als partnerschaftliche Stärke umschreiben, aber im Grunde ist dieses Gefühl unbeschreiblich.
Es ist ein Gefühl, das man außerhalb einer Beziehung nie, und in einer festen Beziehung mehr oder weniger oft zu spüren bekommt oder bekommen könnte, wenn man Gefühle an sich heranlassen würde. Aber Stärke gibt mit meine Sandra wirklich mehr als genug. Jeder Tag ist durch sie einzigartig, jeden Tag spüre ich neue Lebenskraft in mir und ich fühle mich wie neu geboren. Sie gibt mir Stärke, um Dinge anzupacken, an die ich mich ansonsten nie herangetraut hätte und Ziele zu erreichen, vor deren Erreichung ich mich so manches Mal gescheut und sie sodann verdrängt hatte. Die Stärke, die eine wahre beidseitige Liebe spenden kann, ist wirklich einfach einzigartig. Und da sie so einzigartig ist, kann man nur hoffen, dass sie recht lange hält, hoffentlich eine Liebe für ein Leben ist!
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Schlagworte:Art, Beziehung, Ding, Erreichung, Gefühl, Leben, Lebenskraft, Sandra, Stärke, Tag, Ziel
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Samstag, 21. November 2009
Wenn auch die Gelegenheit, eine Beziehung zu knüpfen nicht unbedingt alltäglich ist – und Sie mögen nun sagen: “Wozu brauche ich überhaupt eine Beziehung?” – sind Vorbehalte und Zweifel gegenüber neuen Beziehungen natürlich teilweise sehr berechtigt, teilweise aber auch nur reiner psychischer Selbstschutz im Vorrang vor der Chance, glücklich zu werden.
Natürlich hat man in so einem Fall die berühmte 50:50-Chance, die richtige Entscheidung zu treffen… Das heißt zwangsweise, die eigene intuitive Entscheidungsmacht kann eine große Chance vertun oder aber richtig gepolt sein.
Es schadet nicht, Beziehungen, egal welcher “Art”, generell offen gegenüber zu stehen. Man hat damit jedes Mal eine Chance, unendlich glücklich zu werden oder aber bald danach sein gewohntes Single-Leben weiterleben zu können.
Wenn die Hingebung und Leidenschaft im Folgeschluss einer versuchten Beziehung die selbe Wellenlänge trifft respektive beide ähnliche Gefühle füreinander teilen, war die Entscheidung, eine dauerhafte und auch dauerhaft glückliche Beziehung eingehen zu können richtig und auch das einzig Richtige zum persönlichen Glück.
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Schlagworte:Beziehung, Chance, Entscheidung, Entscheidungsmacht, Fall, Folgeschluss, Gefühle, Gelegenheit, Glück, Hingebung, Leben, Leidenschaft, richtig, Selbstschutz, Single, Vorbehalt, Vorrang, Wellenlänge, Zweifel, zweisam
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Donnerstag, 29. Oktober 2009
Man könnte sich ein Leben ohne sie (leider) fast gar nicht mehr vorstellen: An jeder Ecke lauern Betrüger, warten Intrigen oder wird man nach Strich und Faden belogen. Und es scheint kein Hilfsmittel zu geben, man fällt immer wieder darauf hinein.
So auch im Internet; wahrscheinlich sogar noch häufiger als im täglichen Umgang miteinander. Man sollte am besten wirklich niemandem trauen, denn hinter jeder angenehmen Chat-Bekanntschaft, nur digital erreichbaren Kundenkontakten oder angeblichen Freunden kann sich ein Betrüger verbergen, der nur darauf abzielt, seinen ahnungslosen Opfern schwere materielle oder auch nur psychische Schäden zuzufügen.
Und am schlimmsten scheint ja zweifellos zu sein, dass es scheinbar kein wirksames Mittel dagegen gibt. Man wird immer potentielles Opfer sein. Aber da auch die Justiz in Sachen Online-Kriminalität kräftig Nachholbedarf hat, empfielt es sich, die Recherchen und Tatbestände, welche sich bei den Staatsanwaltschaften ansammeln, nicht einfach irgendwann in Zukunft zurückblickend wirkungslos verrotten zu lassen. Man sollte so viele Straftaten im Internet zur Anzeige bringen wie nur irgend möglich. Damit schafft man nicht nur sich selbst ein reines und den Tätern unweigerlich ein schlechtes Gewissen, sondern man unterstützt die Behörden indirekt auch bei zukünftig effektiver Bekämpfung solcherart Straftaten.
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Schlagworte:Anzeige, Behörde, Bekämpfung, Bekanntschaft, Betrug, Betrüger, Chat, digital, Ecke, erreichbar, Faden, Freund, Gewissen, Hilfsmittel, Internet, Intrige, Kontakt, Kunde, Leben, Lüge, Mittel, Nachholbedarf, Online-Kriminalität, Opfer, Recherchen, Sachen, Schaden, Staatsanwaltschaft, Straftat, Strich, täglich, Tatbestände, Täter, Umgang, Zukunft
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Montag, 5. Oktober 2009
Vorhin – unter der Dusche – als ich mich sinnigerweise fragte, welchen Herstellers mein soeben genutztes Haar-Shampoo sei, kam mir der Gedanke, dass es natürlich möglich sei, im Alltagsleben per Geruch zwischen Haar-Shampoo von L’Oreal und… und… und… nVidia (???) …nein… ähm… ähm… Nivea zu unterscheiden.
Da merkt man wieder einmal, welchen Einfluss das neue digitale Leben, die digitale Persönlichkeit eines jeden – zumindest männlichen – Mitmenschen meiner Altersklasse mit einer ähnlichen Faszination für Computer wie bei mir haben kann. Und dass dies im Endeffekt auch soweit ausarten kann, dass man(n) den weltweit führenden Grafikkarten-Hersteller mit einer Marke von Körperpflegeprodukten verwechselt…
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Schlagworte:Computer, Dusche, Einfluss, Faszination, Gedanke, Geruch, Grafikkarte, Haar, Hersteller, Körperpflege, L'Oreal, Leben, Marke, Mitmensch, Nivea, nVidia, Persönlichkeit, Produkt, Shampoo
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Sonntag, 13. September 2009
Die Liebe ist kompliziert. Oft ist sie schön, oft idyllisch, manchmal zerklüftet, manchmal eben, ab und zu steinig und ab und zu unzugänglich. Demnach ist sie leicht zu vergleichen mit einem Schlachtfeld – auf diesen Gedanken brachte mich eine gute Freundin – denn hier lassen sich viele parallelen ziehen. Es muss nicht unbedingt gesagt sein, dass die Liebe immer nur brutal, rau und unbarmherzig ist. Meistens spielen natürlich Gefühle der Zusammengehörigkeit, die Empfindung als “Fels in der Brandung”, und andere dem gleichzusetzende Gefühlszustände die Hauptrolle. Aber es gibt auch harte Zeiten. Zeiten des Unverständnisses, der bedeutungslosen Leere, der Bedeutungslosigkeit von ehemals so starken Gefühlen. Und das Schlimmste ist natürlich, dass man solche Momente meistens nicht vorhersehen kann. Wenn eines Tages noch alles nach idyllischem Zusammenleben aussah, kann am Folgetag schon ohne einprägsamen Grund pures Unverständnis regieren, glatte Verständnislosigkeit über gegenseitige Äußerungen oder Verhaltensweisen.
Oft macht man sich Hoffnungen aufgrund eigentlich bedeutungsloser Aktionen des geliebten Gegenübers, empfindet im Rausch der Liebe alles viel positiver als dies normalerweise der Fall wäre. Solange man die sprichwörtliche “rosarote Brille” auf hat, glaubt man gar erst an ein frühes Kriseln oder gar Ende der Beziehung, wenn man es Schwarz auf Weiß sieht oder erlebt. Und gerade dies ist natürlich unbeschreiblich hart, weil man in diesem Moment innerlich so zerbrochen ist, und einfach Zuneigung einer anderen Person braucht – Zuneigung aber, wie man sie nur in einer Beziehung erfahren kann… Erst dann fallen einem die eigenen Fehlvorstellungen oder Träume wie Schuppen von den Augen. Aber es hilft alles nichts. Denn: “Es ist kein Spiel. Es ist das Leben.”
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Schlagworte:Äußerung, Beziehung, Empfindung, Freundin, Idylle, Krise, Leben, Liebe, Optimismus, Parallele, Person, Rausch, Schlachtfeld, Verhaltensweise, Zuneigung, Zusammenleben
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