Artikel-Schlagworte: „Hürde“

Teil 2: Anwendbarkeit auf Beziehungen

Montag, 28. Dezember 2009

(Teil 1: (Gibt es) Schicksal oder Prädestination?)

Nun ist die naheliegenste Frage ja wohl, ob die Regeln von Schicksal respektive Prädestination auch auf ein in meinem Blog oft angesprochenes bzw. angeschriebenes Thema, Beziehungen, anzuwenden sind.

Meiner bescheidenen Meinung nach sind sie es, auch wenn manche Leute mir nachsagen, dass ich keine Ahnung von Liebe hätte. Aber das ist wieder ein anderes Thema.

Es scheint natürlich vorbestimmt zu sein, wann und wie, mit welchen Hürden und Schwierigkeiten, in welchen Lebenssituationen und unter welchen Umständen man den wirklichen Partner für ein ganzes Leben kennen lernt – oder auch nur einen vermeintlichen Lebenspartner. Das Ende einer missglückten Beziehung, in die viele Hoffnungen und Zukunftspläne gesetzt waren, muss nicht zwingend den Weltuntergang bedeuten. Sicherlich, in seltenen Fällen könnte man damit leichtsinnigerweise seine einzig große und wahre Liebe fürs Leben einfach so verspielt haben. Aber in den meisten Fällen folgt diese noch in der Zukunft. (weiterlesen…)

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16. Geburtstag

Mittwoch, 18. November 2009

Endlich, am 13. November, bin ich nun auch 16 geworden. Eine Hürde die viel oder weniger bedeutend sein kann.

Einerseits ist man eingeschränkt geschäftsfähig, hat einen Personalausweis, somit die Legitimation an schwachen Alkohol zu kommen (was ja für manche Gleichaltrige ein Haupt-Ziel zu sein scheint), die Zulassung zu Moped- und anderen Führerscheinprüfungen.

Andererseits wird in diesem Alter auch schon eine gewisse Selbstdisziplin, Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein von Jugendlichen erwartet, mit dem manche nicht zurechtkommen mögen. Denn wenn man 15 Jahre lang aus der Tasche der Eltern leben konnte und mehr oder wenige alle Wünsche erfüllt bekam – zumindest als Einzelkind -, muss man nun langsam auf den eigenen Beinen stehen und Erfahrungen mit Verantwortung machen.

Nun stellt sich ja offensichtlich die Frage, welche Seite überwiegt. Meiner bescheidenen Meinung nach wäre dies die positive Seite. Denn dazu zählt auch, ein Stück ernster genommen zu werden in der öffentlichen Gesellschaft, und nicht wie ein kleines Kind behandelt zu werden. Dies ist natürlich auch mit Veränderungen vielfältiger Art verbunden, aber durchaus besser als immer von den eigenen Eltern und evtl. auch anderen Personen bevormundet zu werden.

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